... und Abends zum Ost-Pol
- das SB-Lokal auf Weltniveau 1968 projektiert - 2008 eröffnet Montag bis Samstag ab 20Uhr
(bei Veranstaltungen ab 21Uhr)

Königsbrücker Strasse 47
(unterhalb der Schauburg)

... und hier die Daten für die Veranstaltungen und Konzerte im Ost-Pol:

Sa. 17 11
Plattenjunge & Fettpille
Die zwei Vinyl Junkies aus Dresden haben sich voll und ganz den durchzechten Partynächten der 70er und 80er Jahre verschrieben. Gespielt wird, was auch eure Eltern schon zum Schwitzen gebracht hat: Funk, Soul & Disco der 70er und 80er Jahre. Da die Plattensammlung der Jungs aber viel zu bunt ist, um sie auf drei Genres zu beschränken, wird dem Publikum auch gerne Unerreichtes aus dem rockigen Bereich (WAR, CCR, Canned Heat, Stones…) und must-have’s aus dem guten alten old school hiphop (Notorious BIG, Wu -Tang clan, Mobb Deep…) um die Tanzfüße gehauen. Natürlich mit Stil! Das die Zwei nicht nur in Nostalgie schwelgen, sondern auch hip und trendy sind merkt man spätestens wenn sie uns auf eine Reise in die Neuzeit mitnehmen und ihre aktuellen Errungenschaften aus dem Plattenladen präsentieren: Nu Disco / House.
Vinyl only!
 
Plattenjunge Hört auf den Namen Matthias und feilt schon seit mehr als 10 Jahren an seiner Plattenauswahl. Begonnen hat alles mit Techno / House wo Plattenjunge auch solo unterwegs ist. Die Leidenschaft für Soul, Funk & Disco hat sich allerdings nie gelegt und ist heute größer wie nie. Musik: Funk // Disco // Hiphop House // Downtempo
FettPille Philip ist in Dresden schon als der Drummer der Band Tu Aca No bekannt und als solcher der Experte für 70er Rock. Als würde das nicht reichen, findet sich in seiner Plattensammlung auch noch das Who is Who der goldenen Funk / Soul-Ära. Dekadent! Musik: 70’s Rock // Funk // Soul // Disco tu aca no
Mo. 19 11
Platte zum Pils Tischtennisrunde
++FreiSchau++
Mi. 21 11
Platte zum Pils Tischtennisrunde
++FreiSchau++
Do. 22 11
Lokalhelden

Es ist wieder soweit !!!

Die von Aero & DueZe ins Leben gerufene Veranstaltung „Lokalhelden“ geht in die vierte Runde! Auch diesmal gibt es wieder richtig dick was auf die Ohren.
Mehrere Liveacts befeuern wieder die Bühne mit feinstem Deutschrap.

Fr. 23 11
Restless Legs DJs *w/ The Lost Jobs*
The Lost Jobs

Leipziger Fast Garage Punk Outfit. Dirty kurzweilisch rock'n'rollisch. Geht gut nei! und klingt dabei so abgefuckt wie die 80er. Demotape mit Streit gibts bei Bandcamp. Gebts euch.

https://thelostjobs.bandcamp.com/

Unruhige Zeiten erfordern sichere Anlagemöglichkeiten, auch im Bereich der Abendgestaltung.
Das Unterhaltungs-Start Up Restless Legs DJs versteht sich unter anderem auf die öffentliche Aufführung von Tonträgern. Ein zuvor in Auftrag gegebenes Gutachten beschied einer Kombination von Prä-bis Post-Punk & Wave in allen Wellenformen mit Garage & Beat unter Zugabe von Noiseanteilen einen überdurchschnittlichen Bewegungsquotienten.
Bisherige Praxistests bestätigen diese Erkenntnisse. Aus Effizienzgründen wird hierbei auf das Entkomprimieren von Audiodaten verzichtet und stattdessen auf die direkte händische Inbetriebnahme der einzelnen Musikstücke gesetzt.
Weitestgehend unabhänge Experten empfehlen deshalb das hemmungslose Investment in Ihr durch „Restless Legs“ betreutes Nachtleben!

ZUM HÖREN bei Mixcloud: NEW Stream called 'Brennelement' !
https://www.mixcloud.com/restlesslegsdjcrew/brennelement/
Sa. 24 11
Dynamite Konzerte präsentiert:
Get The Blessing

& ab 23 Uhr:

Wine and Grine - Jamaican Vintage Sounds

Tickets: https://goo.gl/KBJFvt

Der Bandname bedeutet so viel wie „Hol dir den Segen“. Ob er Programm ist, weiß Keiner so genau. Sicher ist allerdings, dass Get The Blessing die Jazzszene wie kaum eine andere Formation im Nacken gepackt und durchgeschüttelt, vielleicht sogar wachgerüttelt hat. Die Gewinner des BBC Jazz Awards 2008 (für ihr umjubeltes Debüt „All Is Yes“ beim Label Cake/Candid), gelten außerdem als eine der faszinierendsten Livebands Großbritanniens. Die Band um die ehemaligen PORTISHEAD-Rhythmusgeber Jim Barr am Bass und Clive Deamer am Schlagzeug, ergänzt um die elektronisch versierten Bläser Jake McMurchie am Saxophon und Pete Judge an der Trompete, hat sich ihren eigenen und originellen Sound erarbeitet, der zwar jenseits stilistischer Schubladen liegt, aber deshalb noch lange nicht auf kopfnickende Songs, monströs-ansteckende Beats oder freudestrahlende kollektive Spontaneität verzichtet. Die Tatsache, dass sich Get The Blessing dem Jazz eher mit einer Punk-Attitüde widmen, und das natürlich vor allem bei ihren ekstatischen Live-Auftritten, begeistert das Publikum – von Glastonbury bis zu Jazz de Vitoria-Gasteiz und von The Big Chill bis zum Cheltenham Jazz Festival. Eines ihrer Stücke erschien sogar auf einer Compilation, die ausschließlich Acts präsentierte, die in der Geschichte von The Big Chill für besonderes Aufsehen gesorgt haben. Das zweite, ebenfalls allseits begeistert aufgenommenes Album von Get The Blessing trägt den Titel „Bugs In Amber“, also: Insekten in Bernstein, und lässt sich vielleicht am besten so beschreiben: Ein Post-Jazz-Soundtrack zu einem imaginären Low-Budget-Agentenfilm im Remake von Andrei Tarkowski mit Buster Keaton in der Hauptrolle. Diese Beschreibung überrascht nicht, wenn man die Einflüsse von Get The Blessing kennt. Sie reichen von Ornette Coleman und Tortoise über Blondie zu Samuel Beckett – eine mixtura solvens, die wie dafür gemacht zu sein scheint, die täuschenden Erwartungen zu entlarven. Man darf sich darauf einstellen von GTB, wie sich die Band gerne abkürzt, gereizt und gefordert, entspannt und entgeistert, aufgeschreckt und aufgeweckt und schließlich vor allem begeistert zu werden.

Mo. 26 11
Reverberation Fest präsentiert:
Blac Rabbit

Der Bomber der Herzen & Reverberation Fest präsentiert:
Blac Rabbit

26.11.18 - Dresden, Ostpol

präsentiert von: ASK HELMUT, ByteFM, Testspiel.de

Die in Bed Stuy, Brooklyn, geborenen und aufgewachsenen eineiigen Zwillingsbrüder Amiri und Rahiem Taylor machen nicht die Art von Musik, mit der ihr Stadtteil normalerweise assoziiert wird. Aufgewachsen inmitten von Hip-Hop-Kultur und all ihrem Reiz, hatten die Taylor-Brüder in ihrem Haus mehr Kontakt zu Pop-, Funk- und Soulmusik der 60er, 70er und 80er Jahre.
Als sie in der Schule anfingen, Songs zu schreiben, haben sie sich anhand der Beatles selbst beigebracht, wie man Gitarre spielt und Songs schreibt.
Nach der High School gründeten sie mit dem ehemaligen Metal- und Kirchenschlagzeuger Patrick Jones, gefolgt von Josh Lugo am Bass (und manchmal auch an der Gitarre) Blac Rabbit, um ihre eigenen psychedelic Rock-Lieder zu spielen.
Um etwas Taschengeld zu verdienen, beschlossen Rah und Amiri, in der New Yorker U-Bahn zu spielen. Schon bald entdeckten sie, dass es den Leuten Spaß machte, ihre Versionen der Beatles-Songs zu hören. So machten sich die beiden langsam einen Namen in der ganzen Stadt, während sie ihr eigenes Material an einigen der besten Veranstaltungsorte New Yorks für aufstrebende Acts aufführten. Sie führen bis heute diese Art von Doppelleben.

Am 23. Dezember 2017 veröffentlichte die Band ihre erste selbstbetitelte EP, die ebenfalls eigenständig aufgenommen und gemischt wurde. Am 26. Januar 2018 wurden sie von New York Nico, dem selbsternannten "Unofficial talent scout of New York City", gefilmt, der das Video seinen 121K-Anhängern auf Instagram zur Verfügung stellte. Seitdem hat die Band ihre Fangemeinde deutlich vergrößert, und wird 2018 neue Musik veröffentlichen und auf Tour gehen.

Di. 27 11
Platte zum Pils Tischtennisrunde
++FreiSchau++
Mi. 28 11
The Blood Service präsentiert:
Kala Brisella

Ox Fanzine, Livegigs.de, ByteFM & Musikblog.com, Culture Club, Blood Service präsentieren

28.11.2018 // Ostpol Dresden
KALA BRISELLA
"GHOST Tour 2018"
E: 20:30 Uhr
B: 21:30 Uhr

www.kalabrisella.bandcamp.com
www.facebook.com/noiserockliebe/

Tickets: 8 € VVK // 10 € AK
Tickets im VVK bei Saxticket, Konzertkasse Dresden, Love Your Artist.

"Jedes Versteck hat jemand, der es findet." Zum Glück – denn die Berliner Gitarrengruppe Kala Brisella und das Hamburger Label Tapete Records haben sich auch gefunden. Und aus diesem Rendezvous gehen zehn Songs zwischen kauzigem “Goldenen Zitronen”-Rock und Mutter-ähnlichen, elegischen Hymnen der Traurigkeit hervor – das und mehr gibt es zu durchleben auf ihrem neuen Album “Ghost”.
Mit dem Zweitlingswerk zeigt sich das Trio aus der Hauptstadt elegant offen und beweglich für neuen Input. Lagen die drei Berliner mit dem 2017 veröffentlichten "Endlich Krank" noch deutlich näher an einem raueren, post-punkigen Schrammelrock, ist mit "Ghost" eine buntere Platte entstanden, die sich in Bezug auf Arrangements und Songgestaltung schön weit auffächert.
Kala Brisella entzücken auf "Ghost" durch die Bandbreite der Stimmungen. Sind es hier Gefühle, die einen streicheln, fährt es einem beim nächsten Titel durch Mark und Bein. Dazu clevere, lyrische Texte, die auch mal den Geist von Ja, Panik atmen und nicht nur monothematisch um die gewohnt hippe Post-Teenage-Angst zirkulieren. Es geht um mehr!
Der Langspieler besticht vor allem durch seine Vielgestalt, die musikalische Dynamik und der kompositorischen Gesamtheit. Gerahmt wird das Werk durch eine kluge dramaturgische Ordnung, die den Hörer durch die gute halbe Stunde führt – ein Exkurs über das Verschwinden, das Sichauflösen. Das Gefühl, nichts halten zu können, nichts mehr greifbar zu haben. Das große Scheitern beim Versuch, die Absurditäten in der Welt um uns herum ins Innere zu integrieren.
Damit unterscheidet sich die Platte von vielen der üblichen Post-Punk-Noiserock-Platten. Kala Brisella haben bereits mit ihrem zweiten Album schon den nächsten musikalischen Schritt gemacht. Rollt “King of the Moon” noch Strokes-mäßig über den Hörer und erklärt uns “Es geht hier um Liebe – es geht um Distanz”, wird es bei “In Spiralen” dreamy mit feinen Gitarrenmelodien. Auf der Spoken-Word-Nummer “Gezackte Linie” wird es so ruhig, dass im Hintergrund die Polizei-Helikopter am 1. Mai über Neukölln zu hören sind. Das wird dann von den treibenden Drums bei “I’m Sorry” abgelöst und weggefegt. Hallige, scharfe Gitarren, dazu ein Gesang wie Schorsch Kamerun auf 180!
"Ghost“ wurde in Berlin-Lichtenberg im "Salon Berlin" aufgenommen und von Kala Brisella live eingespielt. Der Druck und die Energie, welche die Band bei Konzerten auszeichnet und die ihnen eine Einladung von Thurston Moore persönlich brachte, der sie als Supportband für seine Deutschlandkonzerte anfragte, wurde dort perfekt auf Schallplatte konserviert. Als Produzent war, wie beim Vorgänger "Endlich Krank", tadklimp mit von der Partie. Dessen Fähigkeiten sind nach Arbeiten mit The Notwist, Fenster und Oum Shatt bekannt. "Ghost" hat einen sehr transparenten, abwechslungsreichen Sound, mit viel Liebe zum Detail und kleinen Ecken zum Dranstoßen. "Ghost" kommt manchmal aufgeregt und zornig (“Alles Außen”), manchmal ganz ruhig und zart daher (“Gelandet”).
Viel Variation, aber niemals wahllos. Den drei hauptberuflichen Theatermachern ist es mit ihrer zweiten Platte gelungen, ein Album wie ein gutes Bühnenstück zu machen. Ohne dass dies je aufgesetzt oder angestrengt ankommt.

Do. 29 11
Beatpol präsentiert:
Las Bandoleros

Do 29.11. THE LAST BANDOLEROS (USA) ! Im Ostpol !

Live 2018

www.thelastbandoleros.de

Beatles-, Eagles-, Tom Petty- und Los Lobos-Fans aufgehorcht: Mit den Texas-Tausendsassas THE LAST BANDOLEROS kommt eine US-Kombo nach Deutschland, deren Shows Euch begeistern werden! Die mit Sting tourenden und in Nashville agierenden Session-Musiker halten nicht nur mit dem Niveau obengenannter Legenden mit, sie besitzen auch das Songwriter-Talent, ihre Einflüsse in einem eigenen Sound zu einen. Der ist bei der beachtlichen Bandbreite der Band verblüffend homogen und (so unglaublich das klingt) wirklich neu. THE LAST BANDOLEROS ist die schlüssige Entwicklung eines kaum ausbaubaren Genres gelungen. Ihre Songs kombinieren US Classic Rock mit Tex Mex, Radio Pop und Punk. THE LAST BANDOLEROS sind ein vierköpfiges Monster. Alle Mitglieder singen und schreiben gleichberechtigt Musik und Texte. Und das hört man. Während die Gitarristen Jerry Fuentes (TX) und Derek James (NY) urbanen Pop/Rock arrangieren, steuern die Brüder Diego (Bass) und Emilio Navaira (Drums) authentische Tex-Mex-Anleihen bei. Das können sie auch – schließlich sind sie die Söhne der Tex Mex-Legende Emilio Navaira Sr. Aber THE LAST BANDOLEROS können noch viel mehr. Harmonie-Vocals in Verbeugung vor den Beatles, punkige Polka-Power abfackeln, wüstenblumige Balladen oder ZZ-Top-Zitate aus den Stetson-Hüten zaubern. Sie selber sagen über ihre Musik: „Hätten Johnny Cash und Doug Sahm ein Baby in Liverpool gehabt, das Van Halen aufgezogen und das es dann nach Nashville verschlagen hätte…dann hättest Du unseren Sound“.

Videos: Tourtrailer https://www.youtube.com/watch?v=IeH9XSXwn6s "I Don't Want To Know" https://www.youtube.com/watch?v=egkmNbkgDuI "Fly With You" https://www.youtube.com/watch?v=X1YxRklBFdE „Where Do You Go?“ https://www.youtube.com/watch?v=Tzus7Owy_qk

Aktuelles Album: „San Antonio“
Label: Warner Bros. Records

Einlass: 20.00 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr

Tickets: www.love-your-artist.de + + + in allen bekannten Vorverkaufsstellen + + + www.eventim.de

Fr. 30 11
Die Goldigen SIlverados

Abschlußkonzert der TOUR 2018 „Bitte, bitte, küss'mich!“ (Und nimm' die Hände aus'n Taschen. Du Lustpumpe.)

Wonze ponne Teim!

Jungejungejunge, ist das fast schon wieder ein Jahr her, hä, unsere letzte gemeinsame Tanzmusikveranstaltung.
Da kammer mal sehen, was die Teim zeitlich so anzubeaten hat. Apropos, wir waren ja in der Zwischenzeit nicht untätig und hamm uns erstmal schöne ausjeruht. Nach'm Chillen, versteht sich.
Aber letzte Woche ging das los. Irgendwie. Auf eimer hat Hagen schön die Gitarre gewetzt, Jens die Trommelstöcke nachgeschliffen, Aki die Tasten der Liebe gewienert und Dudel einfach nur den Bass umgeschnallt. Und schomma die Kartoffeln aufgesetzt. Oder anderserum.
Auf jeden Fall warmer musikalisch wieder onlein. Denn bald solls ja wieder schallen: „Halo, wir bims!“

Also, mein liebes Frollein, mei lieber Scholli - Couch oder Herbstfatsche?
A-ber, nija nudlar nu! Turnbeutel aller Länder vereinigt Euch. Aber mal so richtig.
Am 30. November in der Begegnungsstätte 'Ostpol'.
Die musikalische Hengstparade zum Abstuten - betreut von den Die Goldigen Silverados.

Eintritt nur gekämmt.

weitere Termine gibts bei Facebook